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Aufruf an Hobbytierhalter.
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Die Universität Wageningen sucht Hobbytierhalter (nur aus Holland), die ihre Meinung sagen möchten über die Bekämpfung von Schweinepest, Maul- und Klauenseuche und Vogelpest. Bitte senden Sie eine e-mail an hobbydier@wur.nl und Sie erhalten eine kurze elektronische Fragensammlung und mehr Informationen über die Untersuchung. Es ist sehr wichtig, daß wir auch Ihre Meinung erfahren, wie dieses Unternehmen ja auch für Sie von Bedeutung ist. Machen Sie mit und lassen Sie uns Ihre Meinung wissen.
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Tiertage in der Kunstkirche.
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Auch dieses Jahr nimmt das Swieneparredies teil am Tag der Region. Am 2. Oktober 2005 haben wir einen reduzierten Eintrittspreis von € 2,- pro Person.
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Dokumentation Nederland: Geliebte Tiere.
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Eine Ausstellung des Fotografen Jan van IJken, über die Beziehungen zwischen Menschen und Tieren. Zu diesem Projekt hat er auch das Swieneparredies aufgesucht. Klicken Sie hier für weitergehende Information.
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Flits und Vlo sind umgezogen.
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Am Sonnabend, den 27 August, sind Flits und Vlo umgezogen in ihre neue Unterkunft. Das Swieneparredies beherbergt diese Wildschweine schon ein paar Jahre. Zuerst lebten sie im ehemaligen Kuhstall mit freiem Auslauf nach draußen. Jetzt haben sie ihr eigenes Weideland mit einem großzügig bemessenen Stall.
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Sie sind unter Betäubung dahingebracht worden. Als sie wieder zu sich kamen, kam Vlo als erste nach draußen, um das neue Umfeld zu erforschen. Flits kam erst am Morgen danach heraus.
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Inzwischen haben sie sich vollständig an die neue Umgebung gewöhnt und laufen fröhlich grunzend und scharrend herum. Die Grasbüschel fliegen durch die Luft und auch der Wassertrog kriegt manchmal was ab. Da müssen wir noch eine Lösung für finden.
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Die Umzäunung ist von Gallagher. Händler G.H Mulder hat in Zusammenarbeit mit Gallagher Europe kürzester Zeit das Material ans Swieneparredies geliefert. Der Elektrozaun wird durch einen Akku gespeist, der durch eine auf dem Dach angebrachte Solaranlage aufgeladen wird.
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Neue Mitbewohner im Swieneparredies.
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Das ist Sophia, eine 4 Jahre alte Bunte Bentheimer Sau. Die Bunten Bentheimer sind eine seltene Rasse, es sind gerade mal noch cirka 225 Tiere registriert. Die bisherigen Eigentümer konnten Sophia nicht mehr halten, weil sie nach einem Umzug nicht mehr genug Platz hatten und suchten deshalb nach einem guten zu Hause für sie. Nach langer Suche fanden sie im Swieneparredies das Richtige.
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Kids for Animals helfen dem Swieneparredies.
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Am 25. Juni haben die Kids for animals (Kinder für Tiere) einen Sponsor-Spielnachmittag abgehalten am Midwolderplas. Die Einnahmen, 1000,- Euro, kommen der Stiftung ´t Swieneparredies zugute.
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Die Kinder wurden durch Imca Marina aus dem Gefängnis der Bio-Industrie befreit. Dabei trug sie ein Gedicht vor, das Elsbeth Fontein verfaßt hatte. Auf ihren Knien gingen die Kinder zum Swieneparredies, ihrer Freiheit entgegen.
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Dort angekommen wurden die Kinder von Imca begrüßt. Danach konnte der Spielnachmittag beginnen: Seifenrutschen, Sackhüpfen, Luftmatratzenrennen. Unter der Leitung des bildenden Künstlers Theo Zwinderman konnte auch gemalt werden.
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Die Überreichung des Schecks an Milan Sanders und Jan Straat vom Swieneparredies.
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In memoriam Violette Sanders.
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1951 - 2005
Am 29. April 2005 ist Gerarda Cornelia van Tussenbroek, vielen besser bekannt als Violette Sanders, gestorben. Sie war schon längere Zeit krank, aber auch vom Krankenbett aus leitete sie noch das Swieneparredies, das ihr so sehr am Herzen lag. Zum Schluß war sie durch den Krebs so geschwächt, daß sie im Schlaf gestorben ist. Durch ihr Dahinscheiden ist eine besondere Frau von uns gegangen. Mit bewunderungswürdiger Geduld und einem Sinn für die Realität hat Violette ihre Krankheit ertragen. Sie wußte, daß ihr Ende bevorstand. Sie sagte selbst: „Dein Instinkt sagt dir, daß das Ende naht“ und sie verglich sich mit einem Tier das sich in eine Ecke verkriecht um zu sterben. Aber nicht nur deshalb war sie etwas Besonderes. Das Besondere an Violette war, daß sie Menschen zu Freunden machte. Ein jeder liebte sie vom ersten Augenblick an. Sie hatte einen aufgeschlossenen Charakter und sah in jedem Mitmenschen das Gute, das Nette und Fröhliche. Wenn sie neue Menschen kennengelernt hatte, sprach sie viel über die neue Bekanntschaft, buchstäblich: „Solche netten Menschen!“ Ihr Lebensweg hat das Leben sehr vieler Menschen gekreuzt. Es war ihr angeboren, mit Menschen umzugehen. Sie konnte sowohl mit den einfachsten als auch mit den angesehensten oder gelehrten Menschen reden, mit Kindern und Erwachsenen. Sie hatte dieses Talent in den Dienst eines der am meisten verunglimpften Tiere, der Schweine, gestellt. Violette wurde niemals müde, über Schweine zu sprechen und aufzuklären über deren richtige Versorgung. Sie liebte Tiere, aber sie war keiner von den Tierfreunden, deren Tierliebe der Enttäuschung über die Menschen entspringt. Im Gegenteil, für Violette war Tierliebe nicht zu trennen von der Sympathie für Menschen.
Sie konnte regelrecht wütend werden über Mißstände, wie das Aussetzen von Tieren oder durch falsche Gesetzesauslegung von Behörden. Sie ist wiederholt nach Den Haag gefahren, um in einem Ministerium mit hohen Beamten über die Belange der Schweine zu reden. Ihre gediegenen Kentnisse dieser Materie und ihre angenehme Persönlichkeit konnten sicher dazu beitragen, daß diese Kontakte fortgesetzt werden konnten. Ihr Lebensziel war, dem Schwein zu dem ihm zustehenden Platz zu verhelfen. Sie sagte: „Ich will dem Schwein zu einem ehrenvollen Platz in der Gesellschaft verhelfen. Wenn mal etwas nicht so lief, wie es sollte, dann blieb Violette optimistisch. Voller Humor konnte sie ausführlich über eine mißglückte Initiative reden. Das richtete sie wieder auf und mit vollem Mut und ungebrochener Energie ging es weiter. Deswegen verdient sie unseren aufrichtigen Respekt.
Es ist dieses Jahr 10 Jahre her, daß das Swieneparredies gegründet wurde. Violette, die früher eine Tierpension in Noordwolde hatte, fand immer mehr Interesse an den Schweinen. Nach ihrem Umzug nach Blijham hatte sie schon einige Schweine. Hier breitete sie ihre gesammelten Bilder, Bücher, Ansichtskarten, Stallgerätschaften und mehr so stark aus, daß die Wohnung bald zu klein wurde. Das war umso mehr der Fall, als immer mehr Menschen ihre Sammlung sehen wollten. Es wurde ein besserer Platz gefunden mit dem großen Bauerhof am Pastorieweg in Nieuw Scheemda. Die Zahl der Schweine verschiedener Rassen nahm schnell zu und die Sammlung konnte schön ausgestellt werden. Im Jahr 1999 wurde das Besucherzentrum offiziell eröffnet und im Jahr 2004 konnte das fünfjährige Bestehen festlich gewürdigt werden. Das Swieneparredies war Violette´s Lebenswerk. Sie machte vieles selbst: Ställe ausmisten, Führungen durchführen und abends noch saubermachen, um am nächsten Tag wieder Menschen empfangen zu können. Daneben hatte sie eine umfangreiche Korrespondenz, gab telefonisch Ratschläge und Interviews an Zeitungen, Radio und Fernsehen.
Violette hinterläßt einen leeren Platz im Leben ihres Freundes Jan, ihres Sohnes Milan und von zahlreichen Freunden. Eine Frau wie sie wird niemand vergessen, weil jeder, der sie kannte, hat persönliche und liebevolle Erinnerungen an sie. Sie wird in der Erinnerung vieler Menschen weiterleben. Als sie wußte, daß sie sterben wird, sagte sie: „Es ist eigentlich etwas Besonderes, daß die Schweine mich überleben werden. Das kommt nicht oft vor!“ Das Foto zeigt Violette mit Parel, dem ältesten Schwein des Swieneparredieses, das inzwischen vierzehn Jahre alt ist.
Das Werk, das Violette begonnen hat, muß fortgeführt werden. Die beste Art, Violette zu ehren ist, dafür zu sorgen, daß das Swieneparredies bestehen bleiben kann. Das ist nur möglich, wenn alle ihre Freunde und Bewunderer Spender werden oder bleiben und jährlich einen finanziellen Beitrag liefern. Jan und Milan stehen nun am Ruder, aber ohne den Wind der Geldspenden kann das Schiff nicht in Fahrt bleiben
Senden Sie Ihren Beitrag auf Kontonummer 16 14 51 500 t.n.v. Stichting ´t Swieneparredies te Nieuw Scheemda.
Wenn das Swieneparredies bestehen bleibt, wird die Erinnerung an Violette fortleben. Der Fortbestand des Swieneparredieses ist das schönste Monument, mit dem man ihrem Andenken Ehren erweisen kann.
Dr C. Naaktgeboren
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Das lustige Logo wurde vom Künstler Theo Zwindermann entworfen.
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Am Sonnabend, den 21. August, lastete eine große Unruhe auf dem Swieneparredies. Auf dem Pastorieweg entstand ein richtiger Stau. Das Besucherzentrum besteht seit fünf Jahren und wir feierten dieses Ereignis mit einem besonderen Fest, dem Zwijnfestijn.
Das Fest war geplant als ein Treffpunkt für alle, die sich in irgendeiner Weise mit Schweinen beschäftigen: Künstler, Wissenschaftler, Fleischesser und Vegetarier bis zu Hobbyisten und berufsmäßigen Schweinehaltern. Und sie kamen alle – etwa 800 Menschen wurden am Tor des Swieneparredieses gezählt!
Schon sehr früh kam auf dem Hof eine gemütliche Stimmung auf, trotz des nicht so guten Wetters. Am Anfang des Nachmittags klarte es glücklicherweise auf und etwas später konnte man sogar die Sonne genießen. In entspannter Athmosphäre gingen jung und alt umher. Schweine wurden gestreichelt, Kunstwerke gekauft, es wurde diskutiert und Verbindungen geknüpft, man genoß die Vorstellungen.
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Copyright foto: Dennis F. Beek |
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Copyright foto: Dennis F. Beek |
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Das Schweinefest wurde nicht, wie gemeldet, durch Rudy Kousbroek, sondern durch Jinke Hesterman eröffnet. Kousbroek konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen. Hesterman, Chefredakteurin des „Levende Have“, dem informativen Magazin für Hobbytierhalter, war eine würdige Vertreterin. In ihrer Eröffnungsansprache zitierte sie Kousbroek und ließ uns anhalten bei den weltweiten Mißständen in der Viehhaltung. Wie kann es sein, fragte sie sich mit Kousbroek zusammen, daß ein Tier, das so viele Freunde hat, ein solch unbarmherziges Los getroffen hat in unserer Gesellschaft? Ernste Worte, und vielleicht sind jetzt unter den anwesenden Menschen einige gewesen, die sich fragten: Muß das denn jetzt wohl sein, wir sind doch auf einem Fest? Aber auf einem Fest inmitten der Schweine des Swieneparredieses darf man nicht vorübergehen am Leid, das ihren Artgenossen zugefügt wird.
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Die Stände wurden den Personen und Organisationen, die sich für den Tierschutz einsetzen, vom Swieneparredies gratis zur Verfügung gestellt.
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Nieuw Scheemda liegt für die meisten Menschen nun nicht gerade nebenan. Umsomehr würdigen wir dann auch, daß so viele Menschen eine lange Reise auf sich genommen hatten. Zum Beispiel Jörg Kipka, Vorsitzender der deutschen Vereinigung Schweinefreunde e. V., er kam ganz aus Heinsburg. Aber auch Geert Laugs, Campagnencoordinator des CIWF-Niederlande und Marianne Thieme, Direktorin der Stiftung „Wakker Dier“ und Listenmitglied der Partei für Tiere, hatten viele Kilometer hinter sich gebracht. Schriftsteller J. J. Voskuil und Dr. Gerrit van Putten kamen mit ihren Ehepartnern, genau wie viele andere, mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Das Swieneparredies hatte einen Buspendelverkehr eingesetzt, um die Besucher vom und zum Bahnhof Scheemda zu befördern.
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Nicht jeder mußte vor Tag und Tau aufbrechen. Die nördlichen Provinzen waren gut vertreten. Marjolein Ludemann und Freiwillige der Tierschutzeabteilung Groningen, Biologe und Schriftsteller Anno Fokkinga, P.v.d.A.-Kammermitglied Harm Evert Waalkens, Annechien ten Have-Mellema, stellvertretende Vorsitzende der LTO Schweinehaltung, Alt-Bürgermeister Jan Leegwater und seine Ehefrau Ria, sie waren alle mit von der Partie.
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Copyright foto: Dennis F. Beek |
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Marloes, die jüngste Freiwillige, warf all ihren Charme (und Papa´s Hut) in den Ring, um so viele Lose wie möglich zu verkaufen. Melissa (Foto) und Kina waren für den Getränkestand zuständig. Neben Kaffee und Tee (mit Groninger Kuchen) gab es auch frische Getränke, sogar echter Oldambster Apfelsaft war vorhanden.
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Die belegten Brötchen von Willem (Foto) und Esdert fanden großen Anklang. Italienische Brötchen, biologische Brötchen, vegetarisch oder mit Bio-Fleischwaren – für jeden gab es etwas nach seinem Geschmack.
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Copyright foto: Dennis F. Beek |
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In den beiden Zelten unmittelbar neben dem Bauernhof gab es viel zu erleben: Elsbeth Fontein spielte für und mit den jüngsten Besuchern die spannende Vorstellung „Karlchen Knor und die grausame Hexe Takkenbos“. Das war eine fröhliche Sache. Die Kinder und ihre zuschauenden Eltern fanden sichtlich Gefallen daran. Im anderen Zelt gaben der Philosoph Klaas Rozemond, der Dichter Co Woudsma und der Künstler Jet Nijkamp vor begeistertem Publikum einen Lichtbildvortrag aus ihrem Buch „Philosophie für die Schweine“.
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Copyright foto: Dennis F. Beek |
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Copyright foto: Dennis F. Beek |
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Zu einem Fest gehörte natürlich auch Musik und der Auftritt des kabarettistischen Duos Djoeke & Wietske, auch die Jukebox sisters, heizten die Stimmung an. Die Nummern wurden lautstark mitgesungen und schließlich artete alles in einer Polonaise aus...
Und dann war es Zeit für unsere Schirmherrin und große Diva: Imca Marina. Vor fünf Jahren hatte sie die offizielle Eröffnung des Besucherzentrums durchgeführt und nun sang sie zusammen mit den Jukebox sisters die Sterne vom Himmel.
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Begleitet durch die Südstaaten Band Cochon Bleu sang Imca Marina den extra für diese Gelegenheit einstudierten Groninger Klassiker: Den Schweineblues. Der Auftritt von Cochon Bleu beendete dann das Schweinefest.
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Klicken Sie auf das Kamerasymbol, um den Film anzuschauen. Um den Film sehen zu können, benötigen Sie den Windows Media Player und eine schnelle Internetverbindung.
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Der Film beträgt ca. 25 MB. |
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Es war nicht leicht, mit dem bescheidenen Budget, das uns zur Verfügung stand, ein Ereignis wie das Schweinfest zu organisieren. Es wäre auch nicht geglückt, wenn uns nicht von so vielen geholfen worden wäre. Darum wollen wir hier unsern Dank aussprechen an: Imca Marina, de Jukebox sisters, Koos Grevelink, Cochon Bleu, Jinke Hestermann, Elsbeth Fontein, Klaas Rozemund, Co Woudsma en Jet Nijkamp, Annechien ten Have-Mellema, Welkoop Winschoten, het Dorpshuis Meeden, Installationsbetrieb Boerma-Hulsebos und last but not least, die freiwilligen Helfer: Theo, Aly, Henk, Zwanet, Dirk, Peter, Marloes, Hadewych, Ria, Annee, Kina, Melissa, Helen, Petra und Jesper. Durch Euern enormen Einsatz ist das Schweinefest so ein schönes Fest geworden!
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